5. Kapitel (29)
Und Castruccio lächelte, weil er verstand, daß er mit diesen drei Worten sagen wollte, daß er nicht von Italiens Charme bezaubert war.
Sie ruhten sich aus, bis der unglückliche Reisende sich erholt hatte. Dann ging es weiter bergab, meistens schweigend, denn der Weg war zu gefährlich, um irgendeine Ablenkung zu riskieren. Aber als Castruccios es wagte, den Blick von den Hufen seines Pferdes zu heben, konnte er nicht umhin, sich den Begleiter, den ihm die Vorsehung geschickt hatte, genau anzusehen. Es war ein Mann, den man – seinem runzligen Gesicht nach zu urteilen – auf fast sechzig Jahre geschätzt hätte, aber angesichts seiner Beweglichkeit und weil der Rest seiner Gestalt jünger wirkte, konnte er höchstens vierzig sein.
Sie ruhten sich aus, bis der unglückliche Reisende sich erholt hatte. Dann ging es weiter bergab, meistens schweigend, denn der Weg war zu gefährlich, um irgendeine Ablenkung zu riskieren. Aber als Castruccios es wagte, den Blick von den Hufen seines Pferdes zu heben, konnte er nicht umhin, sich den Begleiter, den ihm die Vorsehung geschickt hatte, genau anzusehen. Es war ein Mann, den man – seinem runzligen Gesicht nach zu urteilen – auf fast sechzig Jahre geschätzt hätte, aber angesichts seiner Beweglichkeit und weil der Rest seiner Gestalt jünger wirkte, konnte er höchstens vierzig sein.
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