6. Kapitel (3)
Als die lange Zeremonie der Mahlzeit zu Ende war und die Diener die Tische abräumten, schlug Messer Tadeo den eben angekommenen Gästen vor, sich in ein Schlafzimmer zu begeben und sich von den Strapazen der Reise zu erholen. Beide nahmen das Angebot gern an. In einem tiefen erholsamen Schlaf vergaß Castruccio seine Neugier darauf, wer oder was sein Begleiter sein mochte, und letzterer entspannte sich nach der schrecklichen Angst, die er seit seiner Flucht am Vortag ausgestanden hatte.
Als Castruccio gegen sechs Uhr abends wieder aufstand, ging er zu Messer Tadeo, der mit dem anderen Reisenden in der Halle saß. Der Rest der Gesellschaft war aufgebrochen, und diese beiden waren in ein ernstes Gespräch vertieft. Sie wechselten das Thema, als Castruccio eintrat.
Als Castruccio gegen sechs Uhr abends wieder aufstand, ging er zu Messer Tadeo, der mit dem anderen Reisenden in der Halle saß. Der Rest der Gesellschaft war aufgebrochen, und diese beiden waren in ein ernstes Gespräch vertieft. Sie wechselten das Thema, als Castruccio eintrat.
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